Gesunde Ernährung

Was spricht für eine gesunde und artgerechte Ernährung?

Die Herstellung des industriellen Fertigfutters entspringt ursprünglich aus der Futterherstellung für Nutztiere. Sie unterscheidet sich in der Regel lediglich in den hundespezifischen Geschmacks- und Aromastoffen. 

Die Inhaltsstoffe des Fertigfutters werden zwar auf der Packung aufgelistet, doch wirkliche Informationen werden dem Hundebesitzer damit nicht immer vermittelt. Die Vielfalt der Begriffe ist für den Verbraucher nicht immer ganz leicht zu verstehen.

Folgende Deklaration findet man im Fertigfutter:

  • Protein: Ist die Gesamtmenge an Eiweiß; ausgesagt wird aber nichts über die Wertigkeit. Es können minderwertige Eiweiße verwendet werden, denen wichtige Eiweißbausteine fehlen, so dass es langfristig zu Mangelerscheinungen und Krankheiten kommen kann. Minderwertige Eiweiße sind z.B. Haut, Blutadern, Gehirn, Sehnen, Bindegewebe, Därme, aber auch Klauen, Federn, Borsten, Wolle oder Tiermehl. Die darin enthaltenen Proteine können vom Hund nicht verwertet werden. Diese Stoffe können Verwendung finden, müssen aber nicht verwendet sein.
  • Fettgehalt: Hier kann ebenfalls nicht festgestellt werden, wie wertvoll diese Zutat ist. Damit die Fette für den Hund gesund sind, sollte es sich um ungesättigte Fettsäuren handeln. Im Fertigfutter werden zum Teil unreine Fette oder andere mit  Verunreinigungen belastete Fette verwendet, (siehe Skandale der letzten Zeit ) die den Stoffwechsel belasten und chronische Erkrankungen hervorrufen können.
  • Rohfaser: Sind die unverdaulichen, pflanzlichen Bestandteile. Sie geben dem Hund ein Gefühl der Sättigung, aber bieten keine wirklich verwertbare Nahrung. Es handelt sich beispielsweise um Erdnusshüllen, Zellulose (Stroh,) oder Reste gepresster Kaffeebohnen.
  • Grundstoffe: Die Verwendung ist oft bedenklich. Tiermehl kann, wenn nicht näher definiert, aus diversen Komponenten zusammengestellt sein. Ebenfalls hoch problematisch sind die in der Geflügelmast verwendeten Hormone, die auch bei unseren Hunden aktiv bleiben und zu extremen Hormonstörungen führen können. Beim Gemüse handelt es sich oftmals um Reste aus landwirtschaftlicher Produktion.
  • Zusatzstoffe: Alle Inhaltsstoffe sollen dank Zusatzstoffen wie Konservierungsmittel, Antioxidantien, Bindemittel, Stabilisatoren, Farb-, Aroma- und Lockstoffe haltbar, schmackhaft und appetitlich aussehend gemacht werden. Damit das Gemüse grün und das Fleisch braun aussieht und so dem Frauchen und Herrchen schmackhaft erscheint, werden Farbstoffe verwendet. Doch der Hund ist lediglich dazu ausgerüstet, natürliche Substanzen aufzunehmen und zu verwerten, der Abbau synthetischer Stoffe ist nicht vorgesehen. Der Organismus des Hundes ist daher fortwährend mit Abbau und Entgiftung der Zusatzstoffe beschäftigt. Dies löst oftmals Allergien und Krankheiten aus.

Zur Geschmacksverbesserung verwendet die Industrie mitunter Zucker und Karamell – Folge dieses Zusatzes können sein Karies, Bauchspeicheldrüsen- und Analdrüsenprobleme.

Und synthetische Aroma- und Lockstoffe, machen den Hund süchtig auf eine bestimmte Marke. Ein Zustand, der gerade beim Hund, der einen ausgeprägten Instinkt für Nahrung und einen verlässlichen Geruchssinn hat, extrem erschreckend ist. Sein Geruchsinstinkt wird durch die Stoffe getäuscht und er frisst Dinge, die ihn sonst nie ansprechen würden.

Selbstverständlich müssen all diese Zutaten nicht im Fertigfutter enthalten sein, doch da sie für die Industrie sowohl kostengünstig als auch völlig legal zu verwenden sind, sollte man damit rechnen, dass diese Produkte verwendet werden.

 


 

Was benötigt mein Hund?

Diese Bestandteile sollten immer in der Nahrung enthalten sein:

Fette: Sie dienen der Zufuhr von Energie und sind wichtig für den Stoffwechsel, die Entwicklung von Fell und Haut. Die Abwehrkräfte werden gestärkt, und sie schützen das Nervengewebe.

Proteine: Dienen dem Erhalt und dem Aufbau der Körpersubstanz, wie zum Beispiel Muskeln und Fell. Zudem sind Proteine ein bedeutsamer Energielieferant und wichtig für die Zellerneuerung.

Kohlenhydrate: Dies sind Stärke und Zucker. Sie fördern die Leistungsfähigkeit der Hunde und liefern Energie. Damit sie sich positiv auf den Hund auswirken, ist es wichtig, dass sie in ihrer natürlichen Ganzheit mit allen Vitalstoffen der Pflanze verbunden bleiben.

Ballaststoffe: Sie sind die unverdaulichen Bestände der pflanzlichen Lebensmittel. Ballaststoffe machen schneller satt und fördern eine gesunde Darmflora.

Vitalstoffe: Sie stärken das Immunsystem, schützen vor Allergien und steigern die Aktivität. Die Vitalstoffe müssen ausreichend und im richtigen Verhältnis zu Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß im Futter vorhanden sein.

 


 

Wie füttere ich richtig?

  • 1–2 Mahlzeiten pro Tag, am besten morgens und abends, eventuell eine kleine Zwischenmalzeit.
  • Die Mahlzeiten sollten zumindest Zimmertemperatur haben, oder nach Möglichkeit sogar leicht angewärmt sein. Das mag der Hund am liebsten und ihm bleiben Durchfall und Magenprobleme erspart.
  • Nüsse und Obst sind eine willkommene Zwischenmahlzeit.
  • Es muss immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung stehen.
  • Damit es nicht zu einer lebensgefährlichen Magendrehung kommt, muss der Hund nach dem Essen ruhen.
  • Auch durch den herab gebeugten Kopf großer Hunde beim Fressen entsteht die Gefahr einer Magendrehung, daher sollte der Futternapf immer erhöht stehen.
  • Der Futternapf sollte nach jeder Mahlzeit gut gesäubert werden.
  • Das Gebiss des Hundes sollte regelmäßig auf Zahnsteinbildung kontrolliert werden.

 


 

Warum ist gesunde Ernährung wichtig?

Für die Gesundheit unseres Hundes spielen viele Faktoren eine Rolle. Ein Hauptfaktor für Gesundheit und Wohlbefinden jedoch ist erwiesenermaßen die richtige Ernährung.

Durch einseitige und falsche Ernährung entstehen bei Hunden immer häufiger schlimme Krankheiten wie:

  • Gebissschäden
  • Wirbelsäulen- und Bandscheibenschäden
  • Gelenk- und Knochenerkrankungen
  • Fettsucht, Zuckerkrankheit, Funktionsstörung von Leber und Niere
  • Verdauungsbeschwerden, Erkrankung des Magens, der Gallenblase, der Bauchspeicheldrüse, des Dünn- und Dickdarms
  • Gefäßerkrankungen, Herzprobleme
  • Allergien und Entzündungen
  • Hauterkrankungen und Fellprobleme
  • Erkrankungen des Nervensystems
  • Das muss nicht sein, denn es ist gar nicht schwer, unseren Hunden durch eine gezielte Futterumstellung zu einem gesünderen, vitaleren und auch längerem Leben zu verhelfen.
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